CDU Gemeindeverband Sandhausen
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Unsere Meinung
05.10.2014, 18:01 Uhr

Bundesrat verabschiedet Asylkompromiss

Liebe Freundinnen und Freunde,

der Bundesrat hat heute endlich dem vom Deutschen Bundestag schon vor der Sommerpause beschlossenen Gesetz zugestimmt, mit dem unser Asylsystem entlastet werden soll. Die Beschleunigung der Asylverfahren für Bewerber aus drei Westbalkanstaaten ist ein wichtiger Schritt, um die Bewerberzahlen aus diesen Ländern zu reduzieren. Damit kommen wir dem Kernanliegen der Union näher: Den wirklich Verfolgten helfen, aber eben auch nur diesen. Im Interesse dieser Menschen, die unseren Schutz benötigen und im



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17.11.2013, 16:49 Uhr

Koalitionsverhandlungen zu den Themen Energie, Infrastruktur und Bauen

                                                                                         Berlin 12.November 2013
An die Damen und Herren CDU-Abgeordneten im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlamenttzenden der Landes-, Bezirks-, Kreis-, Stadt- und OrtsverbändeGeneralsekretäre und Geschäftsführer der LandesverbändeGeschäftsführer der Kreis- und Bezirksverbände Vorsitzenden der Vereinigungen und Sonderorganisationen Geschäftsführer der Vereinigungen und Sonderorganisationen
Den Mitgliedern des Bundesvorstandes der CDU zur Kenntnis

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der gestrigen vierten Sitzung der "Großen Runde" der Koalitionsverhandlungen mit der SPD standen die Themen Energie, Infrastruktur und Bauen im

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25.03.2013, 17:57 Uhr

Ihre Meinung zählt!

seit Anfang März läuft unsere Mitmach-Aktion zum Regierungsprogramm 2013. Unter dem Motto „Was mir am Herzen liegt!“ können Sie bis zum 30. April Ihre Erfahrungen, Ideen und Anregungen für das Regierungsprogramm der Unionsparteien einbringen. In den ersten Tagen sind bereits fast 1000 Vorschläge von Mitgliedern und Freunden der CDU eingegangen. Zum Weiterlesen klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link
http://newsmail.cdu.de/inxmail3/html_mail.jsp?params=1345+hoffmannr%40arcor.de+0+pyw0000f00000zgg





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22.01.2013, 18:55 Uhr

Flugblatt, Strafen für Steuersünder

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24.12.2012, 12:22 Uhr

Weihnachtsgrüße Generalsekretär CDU Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
 
das Jahr 2012 war für Deutschland ein gutes Jahr. Die Bilanz der christlich-liberalen Bundesregierung kann sich wahrlich sehen lassen. Sie ist die erfolgreichste Bundesregierung seit der Deutschen Einheit:
 
• Es haben so viele Menschen Arbeit wie noch nie.
Damit schaffen wir Sicherheit für die Menschen.
• Noch nie hat eine Bundesregierung so viel für Bildung und Forschung ausgegeben.
Damit schaffen wir Bildungschancen für die Menschen.
• Die Schuldenbremse wird eingehalten und die Neuverschuldung reduziert.
Damit schaffen wir die Grundlage für eine gute Zukunft kommender Generationen.
 
Wir haben in der christlich-liberalen Koalition viel geschafft. Jetzt müssen wir dafür Sorge tragen, dass diese starke Entwicklung unseres Landes fortgesetzt werden kann.
 
Eine wichtige Wegmarke war unser Bundesparteitag in Hannover. Wir haben gezeigt, dass die CDU inhaltlich und personell gut aufgestellt ist. Mit einem beeindruckenden Wahlergebnis wurde unserer Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, erneut das Vertrauen ausgesprochen.
 
Mit dem Beschluss „Starkes Deutschland. Chancen für Alle!“ machen wir als Partei der Sozialen Marktwirtschaft deutlich, wie wir auch in Zukunft für eine gute wirtschaftliche Entwicklung, für sichere Arbeitsplätze und Chancen für die Menschen sorgen wollen. Das ist angesichts des weltweiten
Wettbewerbs keine Selbstverständlichkeit. Deshalb werden wir uns auch bei der bevorstehenden Klausurtagung des CDU-Bundesvorstands am 4. und 5. Januar 2013 in Wilhelmshaven damit beschäftigen, wie unser Land auch weiterhin stark und erfolgreich bleiben kann.
 
Auch in diesem Jahr war die politische Tagesordnung geprägt von der Bewältigung der europäischen Schuldenkrise. Es ist vor allem dem Verhandlungsgeschick und der Standfestigkeit der Bundeskanzlerin zu verdanken, dass die Europäische Union auf dem Weg zu einer Stabilitäts-Union ein gutes Stück vorangekommen ist. Die christlich-liberale Koalition wird auch 2013 weiter dafür arbeiten, dass Europa stärker aus der Krise kommt als es hineingegangen ist. Bei allen dafür notwendigen Maßnahmen gelten weiter die Prinzipien: Keine Leistung ohne Gegenleistung! Und: Leistung und Kontrolle gehören zusammen!
 

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04.12.2012, 09:15 Uhr

Zukunft für ländliche Räume

Antrag

der Abgeordneten Ingbert Liebing, Max Straubinger, Peter Götz, Michael Grosse-Brömer, Karl Holmeier, Daniela Ludwig, Andreas Mattfeldt, Stephan Mayer, Marlene Mortler, Stefan Müller (Erlangen), Eckhardt Rehberg, Lena Strothmann, Volker Kauder, Gerda Hasselfeldt und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Claudia Bögel, Dr. Edmund Geisen, Heinz-Peter Haustein,Sebastian Körber, Horst Meierhofer, Jörg van Essen, Rainer Brüderle und der Fraktion der FDP

Zukunft für ländliche Räume – Regionale Vielfalt sichern und ausbauen

Hier der gesamte Antrag


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13.11.2012, 21:21 Uhr

€ muss ein Symbol für ein Europa der Freiheit und des Wohlstands bleiben

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„Eine jahrelange Phase sehr niedriger Zinsen birgt Gefahren für Wohlstand und Stabilität“, so die Warnung von Reinhard Wüst von der Sparkasse Heidelberg. Negative Realzinsen führten zu einer Entwertung des Geldvermögens. Darüber hinaus entmutige ein niedriges Zinsniveau den Sparwillen gerade bei der Altersvorsorge. Auf lange Sicht gefährdeten niedrige Zinsen auch die Finanzstabilität, die kurzfristig durch Zinssenkungen gestärkt wurde. Schließlich könnten Niedrigzinsen eine höhere Inflation erzeugen. Nach Ansicht des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands sei zur Beseitigung der Krise ein „Dreiklang von Maßnahmen“ erforderlich: Wiederherstellung des Vertrauens durch Verringerung der Schulden, konsequente Umsetzung der neuen Mechanismen zur

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03.10.2011, 16:34 Uhr

Regionalkonferenz in Karlsruhe mit Angela Merkel

CDU-Regionalkonferenz in Karlsruhe
Am 26.09.2011 fand eine Regionalkonferenz der CDU für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland im Kongresszentrum in Karlsruhe statt. Auch einige Parteimitglieder aus Sandhausen nutzten die Gelegenheit, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Generalsekretär der CDU Hermann Gröhe und unseren neuen Landesvorsitzenden Thomas Strobl live zu erleben und machten sich umweltfreundlich mit der S-Bahn auf den Weg nach Karlsruhe. Ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sie erlebten eine Bundeskanzlerin, die sich selbstbewusst und entschlossen präsentierte und keinesfalls zögerlich und nervös wirkte wie in den Medien immer wieder dargestellt. Wichtigstes Thema war natürlich der Euro und die EU-Schuldenkrise. Hier führte Angela Merkel aus, dass wir schon aus ureigenstem Interesse die EU und einen stabilen Euro brauchen, denn in unserer globalisierten Welt mit 7 Mrd. Menschen stellen die EU-Staaten nur einen Anteil von 7 % dar und Deutschland alleine nur 1,2%. Kein Land der EU kann seine Interessen alleine wirkungsvoll vertreten und deshalb brauchen wir die EU und den Euro. Für die Schuldenstaaten gebe es aber nur Geld und Unterstützung, wenn sie die von EU und IWF gesetzten Sparauflagen zur Sanierung ihrer Volkswirtschaften erfüllten, so die Kanzlerin, und sie wertete es als Erfolg ihrer Politik, dass jetzt auch andere EU-Staaten eine Schuldenbremse nach deutschem Vorbild einführen wollen und auch auf EU-Ebene klare finanzpolitische Maßnahmen beschlossen wurden, um Überschuldungen in den einzelnen Staaten zu verhindern. Die aktuelle Situation berge vielfältige Risiken, deshalb dürfe es keine überhasteten Aktionen geben und die Maßnahmen müssen in überschaubaren Schritten getroffen werden, damit keine unkalkulierbaren Folgen eintreten können. 
 

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23.01.2011, 10:10 Uhr

Klausurtagung der Bundes CDU

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

wie in meinem Neujahrsbrief angekündigt, möchte ich Sie gern über die Ergebnisse der Klausurtagung des CDU-Bundesvorstandes in Mainz an diesem Wochenende informieren.

Wir haben uns vor allem mit der Frage befasst, wie wir mit einer modernen Standortpolitik dafür sorgen können, dass Deutschland im Interesse der Menschen ein starkes Industrieland bleibt. Dazu gehört für uns, solide Haushaltspolitik zu betreiben und die Versorgung mit Energie und Rohstoffen zu sichern. Wir brauchen dafür ein exzellentes Bildungssystem, hoch qualifizierte Fachkräfte und eine gut ausgebaute Infrastruktur.

Mit Blick auf die schrecklichen Anschläge gegen christliche Kirchen setzen wir uns dafür ein, die Religionsfreiheit weltweit durchzusetzen und Christen vor Verfolgung und Diskriminierung zu schützen.

In einem Wahlaufruf machen wir deutlich, die CDU übernimmt im Gegensatz zu roter Neid-Politik und grünen Nein-Sagern Verantwortung für eine gute Zukunft unseres Landes. Deshalb wollen wir bei den bevorstehenden sieben Landtagswahlen stärkste politische Kraft werden und Regierungsverantwortung übernehmen.

Die entsprechenden Beschlüsse des CDU-Bundesvorstands im Überblick:

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Gröhe MdB



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31.10.2010, 08:55 Uhr

Bilanz - 1 Jahr Koalition

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der CDU,
ir stellen denMut zur Zukunft der Verzagtheit entgegen.Wir wollen unserem Land eine neue Richtung geben. Freiheit zur Verantwortung ist der Kompass dieser Koalition derMitte. (…) Wir  wollen unser Land aus der Krise heraus zu einemneuen Aufbruch in das neue Jahrzehnt führen.

Mit diesen Sätzen am Anfang unseres Koalitionsvertrages ist die CDU-geführteKoalition vor einem Jahr angetreten, unser Land sicher in die Zukunft zu führen. Diesem Anspruch werden wir gerecht. Unsere Bilanz kann sich wirklich sehen lassen. Entschlossen arbeiten wir daran,unsere Ziele aus demKoalitionsvertrag umzusetzen:Wachstum - Bildung- Zusammenhalt.

Wir haben Verantwortung übernommen, wo andere sich wegducken! Wir haben auch gegenWiderstand Kurs gehalten, wo andere umgefallen sind. Wir haben gehandelt, wo andere nur gemeckert haben. Der Erfolg gibt uns Recht: Deutschland ist auf dem bestenWeg zum Wirtschaftskrisenbesieger! Wir erwarten das stärksteWirtschaftswachstum seit 20 Jahren und die niedrigste Zahl der Arbeitslosen seit 18 Jahren.

„W


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