CDU Gemeindeverband Sandhausen
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Unsere Meinung
21.11.2016, 15:27 Uhr Übersicht | Drucken

Die Sanierung der Hauptstraße wird in 2017 weiter geführt

Es ist geplant, die Sanierung der Hauptstraße einschließlich der Kanalisation und Wasserversorgung im Jahr 2017 systematisch fortzuführen.

Der Abschnitt beginnt an der Herchheimerstraße und endet an der Einmündung zur Waldstraße. Ein sensibler Bereich wie Gemeinderat Herzog feststellt, da hier das Gewerbe in noch höherem Maße als bisher betroffen sei.

Zwischen der Herchheimerstraße und dem Bereich des Parkplatzes vor der Post gibt es nahezu keinerlei planerische Spielräume. Die Straße ist aufgrund der historischen Bebauung sehr eng. Nach der Einmündung Kleine Ringstraße sieht es genauso aus. Aber zwischen diesen Teilabschnitten gibt es mehrere Möglichkeiten die Straßenführung anzupassen.  

Der CDU Fraktion war es wichtig, hier durch verkehrstechnische Maßnahmen die Gefährdung für Fußgänger und die Geschwindigkeitsverstöße zu verringern. Daneben sollten die dort ansässigen Geschäfte nach wie vor gut erreichbar sein und notwendige Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Die Planung der Verwaltung berücksichtigt diese Überlegungen und hat daher die Mehrheit der CDU Fraktion überzeugt.

Unterschiedliche Auffassungen gab es lediglich wegen des geplanten Parkplatzes vor dem Dorschgebäude und wegen den dort befindlichen Fahrradabstellplätzen. Aber letztendlich ist ein aus Sicht der CDU Fraktion guter Kompromiss gefunden worden.

Durch die Kurvenführung wird automatisch eine Verringerung der Geschwindigkeit erreicht. Die Einrichtung eines sogenannten Shared Space für einen Teilbereich war leider nicht möglich, weil es keine gesetzliche Grundlage dafür gibt. Somit einigte man sich auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h. Dadurch wird es dem Bus auch noch ermöglicht seine Fahrzeiten einzuhalten, was bei einem Shared Space nicht mehr möglich gewesen wäre.



Das Ganze kostet natürlich wieder jede Menge Geld. Es sind Investitionen in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro notwendig. Diese sind wichtig, weil neben der Fahrbahndecke auch die Infrastruktur unter der Erde komplett erneuert wird. Das sind Investitionen in die Zukunft, die wir befürworten.

Gemeinderat Herzog weist deutlich darauf hin, dass eine vernünftige Abstimmung und Informationspolitik mit den dort ansässigen Gewerbetreibenden aber auch Bewohnern unbedingt zu beachten ist. Weiterhin sollten Möglichkeiten geprüft werden, die geplante Zeit der Umsetzung von März bis Dezember eventuell zu verkürzen. Zumindest sollte darauf hingewirkt werden, dass keine selbst verschuldetet Verzögerung der Umsetzung eintritt. 

Sobald eine Feinplanung vorliegt, will die CDU Fraktion nochmals genau, insbesondere hinsichtlich der Planung der Dorschparkplätze, drüber schauen.





 
   
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