CDU Gemeindeverband Sandhausen
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L 600
02.02.2012, 10:48 Uhr

Petitionsausschuss tagte in Heidelberg

Bericht in der RNZ
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02.02.2012, 10:44 Uhr

Petition im Landtag


Artikel in der RNZ

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02.02.2012, 10:41 Uhr

Grüner Landtagsabgeordneter bezeichnet Rückbau als Unsinn


Artikel

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22.12.2010, 10:19 Uhr

Lageplan der geplanten Maßnahme

Hier können Sie genau sehen, welcher Bereich der L 600 zurückgebaut werden soll.

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22.12.2010, 10:08 Uhr

Naturschutzverbände zeigen sich uneinsichtig

Nach der Petition des Sandhäusers Frank Kleinbongardt wollen jetzt auch die Naturschutzverbände NABU, BUND und der Landesnaturschutzverband eine Petition für den Rückbau der L 600 eingeben.

Nun ist die Maske gefallen. Es geht den Damen und Herren eindeutig nicht mehr um die Sache, bzw. um die Menschen in Sandhausen und Umgebung. Es geht um einen verlorenen Rechtsstreit von vor 20 Jahren. Wie wäre es sonst zu erklären, dass die Naturschützer permanent den Menschen weis machen wollen, dass Sandhausen keine Ausgleichsmaßnahmen machen will. Das ist falsch. Sandhausen ist sich der Verantwortung bewusst und stellt Ausgleichsmaßnahmen für eine Straße zur Verfügung, die weder auf ihrer Gemarkung liegt, noch von den Sandhäuser gefordert wurde. In diesen 4 Maßnahmen ist als ein Teil auch der Rückbau der Straße am Forst enthalten. Die Sandhäuser fordern zu Recht aber, dass eine Ausgleichsmaßnahme nicht zu Lasten der Sandhäuser Bürger gehen darf.

Die Verkehrsverlagerungen beim Rückbau der L 600 oder der Straße "Am Forst" hätten genau dies aber zur Folge. Die Naturschützer sind nicht bereit, den Menschen und der Umwelt zuliebe Alternativen zu akzeptieren sondern drohen permanent mit Klage. Das hat mit sachgerechtem Vorgehen nichts mehr zu tun.

Trotz aller Bemühungen seitens der Sandhäuser Verwaltung hier Alternativen zu finden, wurden sämtliche Versuche seitens der Naturschützer im Keime erstickt. Leider. Es kann sich jeder selbst ein Bild über das Verhalten dieser Vertreter machen.


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22.12.2010, 09:59 Uhr

Bürgerversammlung zum Teilrückbau der L 600

 
Sandhäuser Bürger richtet Petition an den Landtag 
Frank Kleinbongardt: „Machen Sie alle mobil, die sich mit uns zusammen für unsere Gemeinde engagieren und einsetzen. “
Der geplante Rückbau der L 600  bewegt nicht nur seit Monaten die Verwaltung, Gemeinderat und Bürgermeister, sondern auch die Menschen in Sandhausen. Dies wurde auf der Bürgerversammlung zu dem Thema am vergangenen Dienstag in der nahezu vollbesetzten Festhalle deutlich. Bürgermeister Georg Kletti informierte eingangs der Versammlung über den Stand der
Dinge in Sachen geplantem Rückbau und das Dilemma, in dem sich Gemeinderat und Verwaltung jetzt befinden. Denn das neue Ersatzausgleichsmaßnahmenpaket, das den Rückbau der L 600 verhindern könnte, beinhaltet u.a. den teilweisen Rückbau einer Gemeindestraße, der Straße Am Forst. Was bedeutet, dass 
man vor der Wahl zwischen zwei Übeln steht: zum einen die drohenden Ver-
kehrsverlagerungen in den Norden Sandhausens, bedingt durch den Rückbau der L 600
und zum anderen die ebenfalls drohenden Verkehrsverlagerungen im Süden des Orts, bedingt 
durch den Rückbau der Straße Am Forst. „Wir sind mit unserem Latein am Ende und fühlen uns als Geisel eines Planfeststellungsbeschlusses, der vor 21 Jahren gefasst wurde“ sagte Bürgermeister Kletti im Anschluss an seinen Vortrag.
Schon nach den ersten Wortmeldungen aus den Reihen der Zuhörerschaft wurde deutlich,dass die Bürgerinnen und Bürger die Vorgabe des Regierungspräsidiums, sich quasi für den Rückbau einer der beiden Straßen zu entscheiden, nicht einfach hinnehmen werden. „Das ist 
ja wie Sandhausen 21“ sagte eine Anwohnerin der Großen Lachstraße in Anlehnung an die Frank Kleinbongardt rief dazu auf,
sich mit einer Unterstützungsunterschrift seiner Eingabe an den Peti-
tionsausschuss der Landesregierung anzuschließen 
Proteste der Bürger gegen das Bahnprojekt in der Landeshauptstadt und rief zur Gründung einer Bürgerinitiative auf. Spontaner Applaus zeigte die breite Zustimmung zum Appell an die Bürgerinnen und Bürger, für den Erhalt beider Straßen und gegen die Umsetzung eines über zwanzig Jahre alten Planfeststellungsbeschlusses aktiv zu werden. Hoffnung setzt man jetzt auf die Initiative eines Sandhäuser Bürgers. Frank Kleinbongardt 
richtet eine Petition an den Landtag von Baden-Württemberg.  Eine Eingabe an den Petitionsausschuss des Baden-Württembergischen Landtags sei, so Frank Kleinbongardt, eine Möglichkeit für jeden Bürger und jede Bürgerin, Entscheidungen von Behörden, Ämtern und sogar
Gerichten durch das Parlament überprüfen zu lassen. Eine solche Überprüfung und den daraus ergehenden Beschluss des Landtages hebt unter Umständen ein gesetzliches Vorgehen auf, weil es auch die Zweckmäßigkeit einer Entscheidung in den Blick nimmt.
 

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22.12.2010, 09:57 Uhr

Grundlagen

Worum geht es?
Im Rahmen des Neubaues der B 535 von Rohrbach nach Schwetzingen wurde vor über 20 Jahren durch ein Planfeststellungsverfahren beschlossen, ökologische Ausgleichsmaßnahmen zu treffen, die folgendes besagten:
Die L600 wird für den Kraftfahrverkehr vom Leimener Kreuz über Bruchhausen bis zur Autobahn gesperrt und zu einem Feldweg zurückgebaut.
Dem damaligen CDU Landtagsabgeordneten Michael Sieber ist es gelungen, in einem Vergleich folgendes zu erreichen.
Die L 600 zwischen Einmündung Bruchhausen und im weiteren Verlauf Richtung Autobahn wird mit einer Mindestbreite von 5,50 m + Radweg offengehalten. Dafür wird dem Rückbau der L 600 zwischen der Einmündung Bruchhausen und dem Leimener Kreuz zum Wirtschaftsweg zugestimmt.
Nach den Ausführungen des aktuellsten Verkehrsgutachtens würde der Rückbau der L 600 zu katastrophalen Auswirkungen für Sandhausen führen. Der Verkehr würde nicht wie vor 20 Jahren erhofft ausschließlich über die B 535 geleitet werden, sondern in großen Teilen auch durch den Norden Sandhausens am Einkaufsmarkt vorbei über das angrenzende Wohn- und Industriegebiet. Die Folgen davon sind erhöhte Schadstoffbelastungen, Lärm und Behinderungen der Sandhäuser Betriebe und Anwohner in den betroffenen Bereichen.
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01.10.2010, 10:43 Uhr

Verkehrsgutachten

Das Ingenieurbüro Köhler und Leutwein stellten ein umfangreiches Verkehrsgutachten zur aktuellen Situation in Sandhausen vor.
Die CDU Fraktion ist zur Zeit dabei dieses mächtige Zahlenwerk durchzuarbeiten und ggf. weitere Fragen und Anregungen an das Ingenieurbüro zu richten. Ein Artikel der RNZ vom 07.08.2010 beschreibt jedoch das Dilemma, in dem sich die Sandhäuser Gemeinde befindet sehr treffend. Sie können den Artikel hier lesen.

www.cdu-sandhausen.de/image/inhalte/file/VerkehrsgutachenRNZ.pdf

www.cdu-sandhausen.de/image/inhalte/file/Auszug%20RNZ%20Verkehrsgutachten.pdf

Wir werden in regelmäßigen Abständen über die Entwicklung berichten und Sie auf dem Laufenden halten.
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