CDU Gemeindeverband Sandhausen
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Unsere Meinung
16.04.2014, 15:29 Uhr Übersicht | Drucken

Jung und Alt in Sandhausen

Sandhausen ist eine Gemeinde, in der es sich gut leben lässt. Warum ist das so? Wir haben eine gute Infrastruktur. Der ÖPNV ist gut ausgebaut. Schulen und Kindergärten sind auf einem hohen Niveau. Die gesetzlichen Vorgaben zur Kinderbetreuung sind zu 100 % eingehalten. Die Freiwilligkeitsleistungen gehen mit 83 % Schülerbetreuungsrate sogar noch weit darüber hinaus. Alle Schulen sind vor Ort oder können mit Bussen in kurzer Zeit erreicht werden. Sandhausen hat ein florierendes Vereinsleben. Alle Vereine haben ihr Auskommen und werden durch Zuschüsse und sonstigen unterstützenden Maßnahmen gut versorgt. Ein Jugendzentrum und mehrere betreute Wohnheime, Pflegeheime und Altenheime runden das Bild ab. Die Gemeinde veranstaltet regelmäßig Seniorennachmittage und Seniorenausflugstage. Im Sommer wird über die Gemeinde das Ferienprogramm mit vielen Attraktionen unter Zuhilfenahme von Vereinen und anderen Institutionen organisiert. Kurz gesagt: Man kann in Sandhausen nicht nur geboren sondern auch alt werden.



Das ist auch der Grund warum Sandhausen entgegen dem sonstigen Trend immer wieder Zuwächse zu verzeichnen hat und viele Familien trotz der relativ hohen Grundstücks- und Mietpreise gerne nach Sandhausen ziehen.

 

Das wollen wir auf diesem hohen Niveau erhalten. Wir wollen dafür sorgen, dass Spielplätze und öffentliche Einrichtungen auf den neuesten Stand sind. Hierfür müssen wir noch einiges tun. Wichtig finden wir, dass es Plätze gibt, die generationenübergreifend aufgebaut sind. Hierfür gibt es anderswo viele Beispiele gelungener Konzepte. Aus unserer Sicht könnte der Eichendorffspielplatz dahingehend aufgewertet werden, dass dort ein Platz geschaffen wird, wo sich Jung und Alt trifft. Dazu könnte auch eine Hundewiese zählen, die zum Treffpunkt für alle Hundebesitzer werden könnte, z.B. bei der Hopfendemonstrationsanlage, wo sich schon die BMX Bahn, der Bolzplatz und das Volleyballfeld befinden.

 

Im Rahmen der Sanierung der gemeindeeigenen Liegenschaften sollte Wert darauf gelegt werden, dass die Neukonzeption Räume vorsieht, die eine solche Begegnung auf kultureller Basis ermöglicht. Eine entsprechende Bewirtung ist dabei vorzusehen.

 

Da dies alles nicht zum Nulltarif zu haben ist, sollte Gemeinderat und Verwaltung mit den vorhandenen Geldmitteln sorgsam haushalten.

 

Michael Schläger, Peter Köllner, Hakan Günes

 



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