CDU Gemeindeverband Sandhausen
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Presse
16.01.2017, 16:49 Uhr | Übersicht | Drucken
Gut besuchter Neujahrsempfang der CDU Sandhausen

Vor voll besetzen Stühlen konnte der CDU Vorsitzende Robert Hoffmann den Landwirtschaftsminister von Baden Württemberg Peter Hauk und den Landtagsabgeordneten Karl Klein zum Neujahrsempfang der CDU Sandhausen  begrüßen.
Er entschuldigte Dr. Stephan Harbarth (MdB), der leider aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.
 
Er sah in den Reihen der Zuhörer viele Gemeinderatsmitglieder mit dem Fraktionsvorsitzenden Uwe Herzog und den Bürgermeister Georg Kletti, der auch als Jubilar später noch geehrt wurde.
 
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung dieses Mal von Bernd Pfeffer, der mit seinem Saxophon die Anwesenden mit Stücken wie „Die Schöne und das Biest“, „Over the Rainbow“ und „I got rhythm“, in Stimmung brachte.
 


Foto
Robert Hoffmann ging zu Beginn auf den gelungenen Umbau in der Alten Synagoge ein. Eine freundliche Inneneinrichtung, eine funktionale Küche, moderne behindertengerechte Toiletten und behindertengerechte Zugänge zur Synagoge sowie eine umfassende Medien Technik und Ausstattung mit Stühlen, Tischen und Gläsern, ermöglichen es, Veranstaltungen aller Art hier durchzuführen. Dank an die Verwaltung an der Stelle. Sein Dank galt  auch den Organisatoren der Veranstaltung, allen voran dem stellvertretende Vorsitzende Peter Hampel.  
   
Robert Hoffmann begann seine Ansprache mit dem Hinweis:
Wir haben dieses Jahr Bundestagswahl. Die CDU und jeder einzelne von uns stehe vor großer Herausforderung, weil es  nicht nur um Zahlen, Daten oder Fakten gehe sondern um Emotionen. Deutschland gehe es in großen Teilen so gut wie schon lange nicht mehr und trotzdem hätten viele Menschen Angst.
 
Daher stehen die Themen Flüchtlinge und innere Sicherheit im Wahlkampf mit an vorderster Stelle.
 
Hier wurde in der Vergangenheit zwar nicht alles richtig gemacht, aber eines sei klar. Deutschland hat aufgrund seines Grundgesetzes, seiner eigenen Vergangenheit und vor allem aufgrund seines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Status in der Welt, die Verpflichtung, humanitäre Hilfe zu leisten. Allerdings sei dies aus seiner Sicht auch eine europäische Aufgabe, die leider nicht gemeinsam angegangen worden sei.
 


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